3D-Druck hat mittlerweile nichts mehr mit schwarzer Magie zu tun und wurde buzzword-technisch von „IoT“ und „Industrie 4.0“ abgelöst. Mittlerweile gibt es unzählige Drucker-Modelle und nahezu jeder Hobbybastler hat einen im Keller stehen. Ich jetzt auch. Also zumindest derzeit auf meinem Schreibtisch.

Ein Arbeitskollege wollte seinen CTC i3 (Prusa-Nachbau) verkaufen, da er weder Zeit noch Platz für die Maschine findet. Da konnte ich nicht „nein“ sagen.

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Früher™ waren nichtflüchtige Speicher von Mikrocontrollern und EPROMs nicht elektronisch löschbar. Entweder, man hat nach einmaligem Programmieren Elektroschrott oder ein hoffentlich funktionierendes Programm auf dem Controller. Abhilfe schafften die praktischen aber auch recht teuren Mikrocontroller und Speicherbausteine mit einem kleinen Quarzglasfenster, welche mit einem UV-Löschgerät gelöscht und erneut programmiert werden konnten (oder immer noch können). Mir sind ein paar der PIC16C76-JW mitsamt der notwendigen Tools in die Hand gefallen.

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Wenn man so ziemlich alles mit einem Arduino gemacht hat, was man mit einem Arduino machen kann, sehnt man sich vielleicht nach etwas mehr Power oder anderen Funktionen. Bei der Suche wird man um Controller mit ARM-Prozessor nicht herumkommen. Weit vorne liegen dabei die STM32-Controller von ST.

Der Vorteil: Aus China bekommt man für extrem wenig Geld die benötigte Hardware. Ein Board mit dem STM32F103C8 kostet etwa 2€, ein Programmiergerät liegt bei etwa 1,50€.

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„Artnet“ ist ein Standard zur Übertragung von DMX-Universen über ein Netzwerk. Dadurch können mit DMX ausgestattete Scheinwerfer, Dimmer und LED-Leuchten einfach über ein bestehendes Netzwerk gesteuert werden. Die Ansteuerung erfolgt über entsprechende Software mit passenden Schnittstellen für Artnet, über Smartphone-Apps oder auch über Lichtstellpulte, welche in das Netzwerk eingebunden werden.

Innenleben

Innenleben

Projektdateien:

0036_Artnet_Node